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weiterSchwaben verstehen leicht gemacht
Heute wollen wir Euch mal eine ganz spezielle Bevölkerungsgruppe vorstellen: Die Schwaben.
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Sparen
Beim Sparen gilt die Devise: "Reich wird nicht der, der viel verdient, sondern wenig ausgibt." Das wird auch im Alltag umgesetzt:





Die Sprache
Es gibt zwei Möglichkeiten: Man hasst die schwäbische Sprache oder man liebt sie. Schwaben versuchen so wenig Wörter wie möglich zu verwenden: Aus "Meinst Du?" wird "Moinsch?" und aus "Wenn es Dir keine Umstände macht, bringst Du bitte ein Stück Butter mit?" wird "Brengsch no a Budder.".
Gerne wird auch mit "le" am Ende des Wortes verniedlicht. Das kann im Alltag ganz nützlich sein:





Esskultur
Schwaben geizen allgemein mit Komplimenten über das Essen, daher auch das Sprichwort "Ned gschempft isch Lob gnuag."
Die höchste Form der Anerkennung erfolgt auf die Frage "Schmeckts?" mit "Ka ma essa."

Eigenheiten
Auch beim Wohnen wird eifrig gespart. Nicht nur beim Heizen, sondern auch mithilfe der gefürchteten "Kehrwoche", bei der das Geld für den Hausmeisterservice gespart wird und die Mieter das Haus abwechselnd reinigen:

Schwaben haben ebenso ihre eigene Art von Zeitrechnung:


Romantik
Romantik ist nicht tot, sie wird nur etwas anders interpretiert.


Grundregeln
Zum Abschluss noch ein paar schwäbische Grundregeln:
- S'Leba isch koin Schlotzer!
- No ned hudla.
- Kehrwoch isch emmer.
- Wemmer gäbat, gäba mer gern... aber mir gäbat nix.
- Mir kaufat nix, mir guggat bloß!
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